Widerspricht Impfen dem Tierschutz?

Während seit 1,5 Jahren täglich über COVID-19 berichtet wird und politische Maßnahmen diskutiert werden, findet ein wichtiger Aspekt kaum Beachtung: Wie entstehen Zoonosen und wie kann man sie zukünftig verhindern?

Da sich die Ursachen für die Entstehung von Zoonosen besonders in der Tierhaltung sowie dem damit verbunden Verkauf und Transport von Tieren finden lassen, sind es vor allem Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, die über die Zusammenhänge von Pandemien und der Ausbeutung von Tieren aufmerksam machen.

Diese Organisationen erreichen mit ihren Informationen insbesondere Menschen, die vegan oder vegetarisch leben, weil sie Tieren nicht schaden möchten. Unter ihnen gibt es (wie in jeder anderen Bevölkerungsgruppe auch) Menschen, die sich nicht gegen SARS-CoV-2 impfen lassen wollen. In diesem Fall oft aufgrund der mit der Entwicklung von Impfstoffen verbundenen Tierversuche oder möglicher tierischer Inhaltsstoffe. Einige halten eine Impfung für sich selbst nicht für nötig, weil sie sich gesund und ausgewogen ernähren und überzeugt sind, ihr eigenes Immunsystem sei ein ausreichender Schutz. Manche lehnen die Impfung ab, weil sie sich selbst nicht als Teil des Entstehungsproblems sehen. Es ist natürlich legitim zu fragen, warum sich junge Menschen ohne Vorerkrankungen gegen ein Virus impfen lassen sollen, dessen eigentliche Ursachen weder auf gesellschaftlicher noch auf politischer Ebene gesehen oder bekämpft werden.

Um eine faktenbasierte, objektive Entscheidung für oder gegen die Impfung treffen zu können, benötigen wir umfassende Informationen. Vielen Menschen sind wesentliche Aspekte im Bezug auf die Tiere nicht bekannt, da sie in der öffentlichen Diskussion nicht zur Sprache kommen. Daher möchten wir hier auf einige Punkte eingehen, die uns für eine gute Entscheidungsfindung - auch im Sinne der Tiere - wichtig erscheinen:

  1. Wir schützen durch die Impfung uns selbst und uns nahestehende Menschen vor gesundheitlichen Risiken.
  2. Eine Immunität nach der (vollständigen) Impfung hilft, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, und so gefährdete Bevölkerungsgruppen zu schützen, insbesondere jene, die sich selbst nicht impfen lassen können.
  3. Eine solche Immunität schützt Kinder vor weiteren Auswirkungen der Pandemie.
  4. Ist ein Mensch infiziert, kommt es bei der Vermehrung des Virus zu Fehlern: zu Mutationen. Je mehr Menschen infiziert sind, umso mehr Virusvarianten entstehen dabei. Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass auch Varianten entstehen, die eine durch Impfung oder durchgemachte Infektion erworbene Immunität unterlaufen können.
  5. Ein an sich starkes Immunsystem, das noch nicht mit SARS-CoV-2 oder dem Impfstoff in Kontakt gekommen ist, kann bei einer Infektion überreagieren. Das ist eines der Probleme, die bei diesem Virus zu schweren Verläufen führen.[1] [2]
  6. Es ist weltweit wissenschaftlicher Konsens, dass die Vorteile der Impfung möglichen Gefahren durch eventuelle Nebenwirkungen bei Erwachsenen klar überwiegen. Nach Auswertung der bisherigen Daten empfiehlt nun auch die Ständige Impfkommission (STIKO) seit dem 16.08.2021 die Impfung für Kinder ab 12 Jahren.[3] Sie schließt sich damit Fachgesellschaften einiger anderer Länder (wie der CDC in den USA)[4] an.
  7. Eine Therapie wird grundsätzlich dann empfohlen, “wenn der Nutzen das Risiko deutlich überwiegt”. Kommt es zu einem lebensbedrohlichen Verlauf von COVID-19, “kommen daher auch Medikamente mit mehr möglichen Nebenwirkungen zum Einsatz”. Dabei geht es akut um die Rettung des Lebens. (Zitate: Dr. Cihan Çelik, Lungenarzt, Klinikum Darmstadt)[5]
  8. Wenn wir uns impfen lassen, schützen wir auch Tiere - auch Wildtiere - vor einer Infektion. Denn je mehr Menschen infiziert sind, umso eher springt das Virus auch auf Tiere über. Einige Tierarten erkranken an COVID-19, ähnlich wie wir Menschen, und können auch daran sterben. Insbesondere für bereits gefährdete Tierarten, wie beispielsweise Menschenaffen, könnte eine Ausbreitung von COVID-19 unter Wildtieren fatale Folgen haben. Wie es zur Übertragung von Menschen auf Tiere kommt und welche Konsequenzen das haben kann, beschreiben wir hier.
  9. Lassen wir uns nicht impfen und erkranken an COVID-19, benötigen wir im Zweifel ein Vielfaches an Medikamenten, die in Tierversuchen getestet werden mussten. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese zudem tierische Inhaltsstoffe enthalten, ist hoch.
  10. Es gibt mindestens einen COVID-19-Impfstoff, der keine tierischen Inhaltsstoffe enthält.
  11. Schützt sich ein Mensch, der sich für Tiere einsetzt, nicht durch eine Impfung und erkrankt unglücklicherweise an Long-COVID oder stirbt sogar, stellt dies auch einen großen Verlust für die Tiere dar, weil nun eine Person weniger für ihre Rechte eintritt.
  12. Durch die Reduktion der Gefahr der Ausbreitung von SARS-CoV-2 unter Tieren verringern wir auch für uns Menschen die Gefahr erneuter Übertragungen aus dem Tierreich - ausgehend unter anderem von unseren Pelztierfarmen und Ställen oder von Wildtieren. Insbesondere durch mutierte, möglicherweise auch gefährlichere, Varianten könnten all unsere bisherigen Bemühungen, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen, auf Null zurückgesetzt werden. Die wieder unter Menschen zirkulierenden und sich weiter verändernden Viren könnten wiederum auf (Wild-)Tiere springen...

Zur Überwindung der derzeitigen Pandemie schätzen wir eine vollständige Impfung möglichst vieler Menschen als notwendig ein. Dies ist auch weltweit der wissenschaftliche Konsens.

Auf die medizinischen Aspekte gehen wir hier nicht weiter ein, da es für Informationen in diesem Bereich genügend medizinische Fachgesellschaften, Fachleute und Internetseiten gibt, die fundierter berichten können und dies auch tun (Beispiel s. u.).

Wie können wir mit den Tierversuchen, die für Impfstoffe durchgeführt werden, umgehen?

Menschen die Tieren kein Leid zufügen möchten, kommen schnell an die Grenzen des Machbaren, wenn sie erkranken oder sich vor einer Erkrankung schützen möchten. Denn alle Medikamente, die heute für Menschen zugelassen werden sollen, müssen Tierversuche durchlaufen. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben.[6] Viele Menschen, insbesondere vegan lebende, stehen in dieser Hinsicht vor der Entscheidung, ob sie sich impfen lassen. Sie möchten nicht mitverantwortlich sein für Qualen und Tod der Versuchstiere und diese Praktik nicht unterstützen. Allerdings ist die Gruppe derjenigen, die sich aus Protest gegen die Tierversuche nicht impfen lassen wollen, zu klein, um genügend Druck ausüben zu können und dadurch etwas zu ändern. Wie wir festgestellt haben, ist es zudem sowohl für Menschen, als auch für Tiere wichtig, dass möglichst viele Menschen geimpft sind.

Wie können wir mit diesem Dilemma umgehen?

Viele Ergebnisse aus Tierversuchen sind nicht einmal auf Menschen übertragbar. Medikamente wie Penicillin, Aspirin und Paracetamol, die eine sehr wichtige Bedeutung für die moderne Medizin haben, wurden bereits vor ca. 100 Jahren entdeckt. Sie sind für Menschen im Allgemeinen ungefährliche Medikamente. Anders sieht es bei Tieren aus: Bei verschiedenen Tieren führen sie zu Missbildungen der Nachkommen, zu Krebs oder sogar zum Tod und wären unter den heutigen Bedingungen für Menschen niemals zugelassen worden.[7] Auch bei der Erforschung von Behandlungsmethoden und Impfstoffen gegen COVID-19 bezweifeln Stimmen aus der Wissenschaft die Nützlichkeit von Tierversuchen.[8] Daran können wir sehen, dass Ergebnisse aus Tierversuchen für den medizinischen Fortschritt oft wenig Nutzen haben.
Dessen ungeachtet, sind Tierversuche für die Zulassung von Medikamenten heute nicht nur vorgeschrieben: Noch immer wird stark in diese Methoden investiert, weit unter 1 Prozent der Forschungsgelder gehen (laut Recherche der "Ärzte gegen Tierversuche") in tierversuchsfreie Methoden.[9] Hier muss sich dringend und grundlegend etwas ändern!

An diesem Punkt können wir ansetzen: Hier müssen wir Druck machen, damit die tierversuchsfreie Forschung deutlich stärker gefördert wird, sodass Tierversuche zukünftig überflüssig werden.

Fazit

Wir haben es hier mit einem Dilemma zu tun, bei dem wir keine Möglichkeit haben, die für Tiere nur Vorteile bietet. Das müssen wir anerkennen.

Tierversuche sind nicht nur moralisch, sondern auch in Bezug auf ihren Nutzen umstritten und werden von vielen Menschen abgelehnt. Eine Impfung schützt jedoch nicht nur menschliches, sondern auch nichtmenschliches Leben und sollte daher nicht aus Prinzip abgelehnt werden (s. o.).

Betrachten wir alle Auswirkungen, schützt sich nicht impfen zu lassen die Tiere leider nicht. Wenn wir ihnen wirksam helfen wollen, ist es extrem wichtig, dass wir alles dafür tun, dass Tierversuche in Zukunft durch tierversuchsfreie Methoden ersetzt werden.

"Die Tatsache, dass für die Corona-Impfstoffe Tierversuche durchgeführt wurden, soll niemanden davon abhalten, sich impfen zu lassen. Es würde keinem Tier helfen, auf die Impfung zu verzichten. Helfen Sie uns, dafür zu kämpfen, dass tierversuchsfrei geprüfte Impfstoffe und Medikamente zum Standard werden!" Ärzte gegen Tierversuche e.V. [10]

Was können wir konkret tun, um Leid durch Tierversuche in Zukunft zu verhindern?

Wir sind überzeugt, es wird für jede einzelne Person, der die Tiere am Herzen liegen, einen geeigneten Weg geben, sich gegen Tierversuche und/oder für tierversuchsfreie Methoden einzusetzen.

Hier ein paar Möglichkeiten. Wir können:

  1. Uns über Tierversuche und alternative, tierversuchsfreie Methoden informieren und dann andere darüber aufklären, warum Tierversuche wenig sinnvoll sind und dass es schon heute gute und sichere alternative Methoden gibt, die gänzlich ohne Tierversuche auskommen. Sehr gute Informationsquellen sind die Websiten der "Ärzte gegen Tierversuche" und des Bündnisses "Ausstieg aus dem Tierversuch" (s. u.).
  2. Bei Wahlen demokratische Parteien wählen, die sich für die Abschaffung von Tierversuchen und für die Förderung tierversuchsfreier Methoden einsetzen (s. u.).
  3. Petitionen gegen Tierversuche und für die Unterstützung und Einführung alternativer Methoden unterschreiben und teilen. Verschiedene Petitionen sind auf der Website der "Ärzte gegen Tierversuche" zu finden (s. u.).
  4. An Demonstrationen teilnehmen und so den eigenen Standpunkt klar machen und Druck auf Politik und Wirtschaft ausüben.
  5. Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft direkt anschreiben oder anrufen.
  6. Entsprechende Social-Media-Beiträge mit Infos und zu Petitionen usw. liken, kommentieren, speichern und teilen, um die Reichweite zu erhöhen.

Welche COVID-19-Impfstoffe enthalten keine tierischen Inhaltsstoffe?

Es gibt tatsächlich einen COVID-19-Impfstoff, der komplett ohne tierische Produkte auskommt: der Impfstoff Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna.[11]

  • Der Impfstoff enthält keine tierischen Inhaltsstoffe.[12]
  • Der Herstellungsprozess für mRNA-Impfstoffe ist laut Moderna seit 10 Jahren in der Entwicklung. Er ist zellfrei und verwendet keine Vektoren oder tierische Produkte, Konservierungsstoffe oder Hilfsstoffe. (Mehrere mRNA-Impfstoffe befinden sich in der Entwicklung. Darunter Impfstoffe gegen: Cytomegalovirus (CMV), humanes Metapneumovirus (hMPV) und Parainfluenzavirus Typ 3 (PIV3), Zika- und Influenzavirus.)[13]

Der Impfstoff Comirnaty® von BioNTech/Pfizer

  • enthält ebenfalls keine tierischen Inhaltsstoffe:

    • Alle im Impfstoff verwendeten Lipidhilfsstoffe (Lipide = Fette) stammen entweder aus pflanzlichen Quellen oder sind synthetisch und enthalten keine tierischen Bestandteile (s. u.).
    • Bei der Herstellung des Impfstoffs werden keine Eier verwendet und das Endprodukt enthält keine Eier.
    • Milch- oder Milchderivate sind nicht als Bestandteil des COVID-19-mRNA-Impfstoffs aufgeführt.
  • In der frühen Phase des Herstellungsprozesses wird jedoch ein Material verwendet, das eine Komponente enthält, die aus Kuhmilch gewonnen wird. Andere Rohstoffe, die in der Herstellung des Impfstoffs verwendet werden, sind nicht-tierischen Ursprungs.

Pfizer weist, bezogen auf tierische Inhaltsstoffe, auf folgendes hin: „Wir können nicht garantieren, dass keine winzige Mengen von Substanzen in Rohstoffen enthalten sind, die wir von unseren Lieferanten beziehen. Um eine konsistente und zuverlässige Versorgung mit Medikamenten sicherzustellen, müssen wir weltweit auf ein Netzwerk von Lieferanten und Produktionsstätten zurückgreifen, sowohl für aktive als auch für inaktive Inhaltsstoffe.“[14]

Beide mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 (Spikevax® und Comirnaty®) werden im Reagenzglas (in vitro) hergestellt, für einige Zwischenschritte werden Bakterienkulturen verwendet.[15]

Der Impfstoff Janssen® von Johnson & Johnson

  • enthält keine tierischen Inhaltsstoffe.[16]
  • Im Herstellungsprozess werden Rinderserum und Kuhmilch verwendet.[17]

Der Impfstoff Vaxzevria® von AstraZeneca

  • enthält keine tierischen Inhaltsstoffe.[18]
  • Während der Entwicklungsphase und im Herstellungsprozess wurden bzw. werden jedoch Materialien tierischen Ursprungs verwendet.[19]

Die beiden Vektorimpfstoffe (Janssen® und Vaxzevria®) werden in menschlichen Zellen produziert.[20]

Wir haben uns hier auf die bisher (August 2021) in Deutschland zugelassenen Impfstoffe beschränkt.

Ist Impfen vegan?

Was genau bedeutet es, vegan zu leben? Die vegane Ernährung wurde bereits 1944 von der "Vegan Society" definiert. 1949 folgte die Definition des Veganismus, die im Laufe der Jahre bis 1988 inhaltlich weiter verändert und verfeinert wurde:

„Veganismus ist eine Philosophie und Lebensweise, die versucht – soweit möglich und praktikabel – alle Formen der Ausbeutung von und Grausamkeit gegenüber Tieren für Nahrung, Kleidung oder andere Zwecke auszuschließen und im weiteren Sinne wird die Entwicklung und Verwendung tierversuchsfreier Alternativen zum Wohle von Tier, Mensch und Umwelt gefördert. Im ernährungswissenschaftlichen Sinne bezeichnet es den Verzicht auf alle Produkte, die ganz oder teilweise von Tieren stammen.“ The Vegan Society (Übersetzt aus dem Englischen) [21]

Wie aus den vorangegangenen Abschnitten hervorgeht, schützen wir durch unsere Impfung neben uns selbst und unseren Mitmenschen auch Tiere vor der Ansteckung. Damit vermeiden wir auch im Tierreich Leid und Tod.

Nach all dem fällt die Antwort unserer Ansicht nach sehr klar aus: Impfen ist mit einer veganen Lebensweise vereinbar. Denn es ist, in Kombination mit Hygienemaßnahmen, der einzige realistische Weg der uns zur Verfügung steht, um unnötiges Leid durch die Infektionen und ihre Folgen effektiv zu verhindern.

"Die Vegan Society empfiehlt NICHT, von Ihrem Arzt verschriebene Medikamente zu meiden - ein toter Veganer nützt niemandem!" The Vegan Society (Übersetzt aus dem Englischen) [22]


Quellen:


  1. Corona: Welche Rolle spielt der Cytokinsturm? Nadja Podbregar; 04.2020 (scinexx) ↩︎

  2. Covid-19: Wie das Immunsystem den Verlauf beeinflusst. Nadja Podbregar, 07.2020 (wissenschaft.de) ↩︎

  3. Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche. Robert Koch Institut; 16.8.2021 (rki.de) ↩︎

  4. COVID-19 Vaccines for Children and Teens. National Center for Immunization and Respiratory Diseases (NCIRD), Division of Viral Diseases ↩︎

  5. Lungenarzt über Covid: „Wer nicht geimpft ist, bereut es“. Sebastian Eder, F.A.S; 22.08.2021 (Frankfurter Allgemeine)
    ↩︎

  6. Wann sind Tierversuche Pflicht? Annika Franck, WDR; 07.2020 (planet wissen) ↩︎

  7. Wissenschaftliche Argumente gegen Tierversuche - Wichtige Medikamente wegen Tierversuchen nicht entdeckt? Dr. med. vet. Gaby Neumann; 08.2018 (Ärzte gegen Tierversuche e.V.) ↩︎

  8. COVID-19: Jetzt ist die Zeit für einen Paradigmenwechsel. Dr. med. vet. Andre Menache; 04.2020 (Ärzte gegen Tierversuche e.V.) ↩︎

  9. Tierversuche - Finanzielle Förderung; 01.2021 (Ärzte gegen Tierversuche e.V.) ↩︎

  10. Fragen und Antworten zu Corona-Tierversuchen und -Impfstoffen. Dr. Dilyana Filipova, Dr. med. vet. Corina Gericke; 01.2021 (Ärzte gegen Tierversuche e.V.) ↩︎

  11. Impfstoffe: Tierversuche für Herstellung und Testung - ein Überblick. Dr. rer. nat. Dilyana Filipova; 06.2021 (Ärzte gegen Tierversuche e.V.) ↩︎

  12. Frequently Asked Questions. Moderna ↩︎

  13. Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee Meeting Presentation. MRNA-1273 SPONSOR BRIEFING DOCUMENT VACCINES AND RELATED BIOLOGICAL PRODUCTS ADVISORY COMMITTEE; 12.2020 (fda.gov) ↩︎

  14. Pfizer-BioNtech Covid-19 vaccine- Frequently asked
    questions (Vers. 20). Nottingham University Hospitals NHS Trust, Nottingham and Nottinghamshire Clinical Commissioning Group; 08.2021 (PDF)
    ↩︎

  15. Impfstoffe: Tierversuche für Herstellung und Testung - ein Überblick. Dr. rer. nat. Dilyana Filipova; 06.2021 (Ärzte gegen Tierversuche e.V.) ↩︎

  16. COVID-19 Vaccines: Safety and Efficacy. Physicians Committee for Responsible Medicine; 03.2021 ↩︎

  17. Assessment report
    COVID-19 Vaccine Janssen. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA); 03.2021 (PDF)
    ↩︎

  18. Decision: Regulatory approval of Vaxzevria (previously COVID-19 Vaccine AstraZeneca). MHRA; 08.2021 (gov.uk) ↩︎

  19. Assessment report
    COVID-19 Vaccine AstraZeneca. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA); 01.2021 (PDF)
    ↩︎

  20. Impfstoffe: Tierversuche für Herstellung und Testung - ein Überblick. Dr. rer. nat. Dilyana Filipova; 06.2021 (Ärzte gegen Tierversuche e.V.) ↩︎

  21. The Vegan Society: Definition of veganism. (vegansociety.com) ↩︎

  22. The Vegan Society: Definition of veganism. Other aspects of vegan living - Medicine (vegansociety.com) ↩︎