Petitionen

Hier teilen wir Petitionen die dabei helfen, die Gefahr durch neu entstehende Zoonosen und Pandemien zu verringern. (Sie wurden nicht von uns gestartet).

  • "Pandemien verhindern – Wildtierimporte für den Heimtierhandel verbieten" (PETA)
    "[...] für den deutschen Heimtiermarkt werden jedes Jahr hunderttausende exotische Wildtiere nach Deutschland importiert – viele von ihnen Wildfänge, die kurz zuvor noch im Regenwald oder einem anderen Habitat lebten. Während ein großer Teil der Tiere bereits beim Transport stirbt, sind die überlebenden Tiere oftmals stark geschwächt und können als Überträger von Zoonosen ein großes Risiko darstellen. [...]"
  • "Stop deadly fur" (Fur Free Alliance)
    "Beenden Sie den grausamen und tödlichen Pelzhandel, bevor er die nächste Pandemie verursacht:
    Pelzfarmen sind eine tickende Zeitbombe für das Risiko einer Pandemie und eine Katastrophe für die Tiere. Wir fordern alle Länder auf, Pelzfarmen zu verbieten, und wir fordern die Staats- und Regierungschefs der G20 auf, öffentlich anzuerkennen, dass die Pelztierhaltung beendet werden muss."
    #StopDeadlyFur
  • Verschiedene Petitionen gegen Tierversuche (Ärzte gegen Tierversuche)
    Was hat das mit Pandemien zu tun? Zum Teil werden Impfungen abgelehnt, weil für die Zulassung von Impfstoffen (wie auch von anderen Medikamenten) Tierversuche vorgeschrieben sind. Impfungen helfen jedoch dabei, die Ausbreitung von Infektionskrankheiten, auch ins Tierreich und auf Wildtiere, zu verhindern. In den Tieren könnten die Viren mutieren und irgendwann wieder auf den Menschen zurück springen und eine neue Pandemie auslösen.
  • "Diet change, not climate change" (ProVeg)
    "Sehr geehrter Präsident Biden und Sondergesandter Kerry,
    im vergangenen Jahr haben Sie erklärt, dass "der Klimawandel das wichtigste Problem der Menschheit ist", und wir stimmen Ihnen von ganzem Herzen zu. Mit der offiziellen Rückkehr der USA in das Pariser Abkommen und einem erneuten Fokus auf die Klimakrise wird Ihre Führung mehr denn je benötigt. Noch vor dem Tag der Erde fordern wir die Biden-Administration auf, der pflanzenzentrierten Landwirtschaft Priorität einzuräumen, um ihre ehrgeizigen Klimaziele zu erreichen.
    Der Viehzuchtsektor ist bereits für mehr als 14% der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich, während die Nachfrage nach tierischem Protein bis 2050 massiv ansteigen könnte. Die Abkehr von einer ressourcenintensiven, tierzentrierten Ernährung und die Hinwendung zu einer pflanzenreicheren Ernährung wurde als eine der wirkungsvollsten Lösungen identifiziert, um den Klimawandel abzuschwächen, Pandemierisiken zu reduzieren, Lebensmittelverschwendung zu bekämpfen und regenerative landwirtschaftliche Gemeinschaften zu unterstützen. Der Sonderbericht 2019 "Climate Change and Land" vom International Panel on Climate Change (IPCC) besteht darauf, dass die Reduzierung des Konsums tierischer Produkte der Schlüssel zum Erreichen des Pariser Abkommens ist.
    Trotzdem enthält der kürzlich veröffentlichte 2-Billionen-Dollar-Infrastrukturvorschlag keine Unterstützung für tierfreie Lebensmitteltechnologien oder die Umstellung der Landwirte von tier- auf pflanzenbasierte Landwirtschaft. Wir fordern die Biden-Administration auf, Ziele für ein pflanzenbasiertes Nahrungsmittelsystem in all ihre inländischen Infrastruktur-, Klima- und Agrarpolitikvorschläge aufzunehmen, um ein globales Beispiel zu setzen, und diese Ziele in alle Pariser und COP26-Diskussionen einzubeziehen, um letztendlich eine 50%ige Reduzierung der Tierproduktion bis 2040 anzustreben."
    #dietchangenotclimatechange